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   24.11.15 03:03
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Fortsetzung Kapitel 5 DOMINIK

Ich war nicht sonderlich aufgeregt, denn ich hatte schon etliche Male vor größerem Publikum gespielt, und Rita lag krank zuhause im Bett. Also würde ich mich ganz und gar auf den Auftritt konzentrieren können. Noch fünf Minuten, dann würden wir zwei Songs spielen, und konnten uns dann ebenfalls am Buffet bedienen.(JOKE)Marc hatte mich an der Hand genommen. Sie war feucht und warm. Als wir die Aula betraten, zog er mich ziemlich unsanft in die vorderste Reihe. Langsam ließ ich meinen Blick durch die Aula schweifen, die sich stetig mehr füllte. Doch ich erkannte niemanden aus meiner Stufe. Also war niemand da, der mich vor Marc´s glitschigen Händen retten könnte. Durch die Aula ging ein Grundgemurmel das sofort abebbte, als der Moderator, Herr Rhöne die Bühne betrat. Mit seiner rauchigen Stimme sagte er das Programm an. Es dauerte nicht lange, da öffnete sich der seidene rote Vorhang. Ich erstarrte als ich ihn,Dominik Schlief auf der Bühne stehen sah, eine E-Gitarre um den Hals tragend, auf seinen Einsatz warten.`Oh Gott was wird er denken wenn er sie hier zusammen mit Marc sah?´Vermutlich gar nichts fügte ich traurig in Gedanken hinzu. Starrte aber immer noch wie gebannt auf den großen braunhaarigen Jungen auf der Bühne, der nun seinen Blick durch die Zuschauerreihen schweifen ließ.Bis er an ihr hängen blieb.
4.3.16 17:07


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Kapitel 5 JOKE

Marc hatte bei mir angerufen,wobei ich mich fragte woher er meine Nummer hatte? Jedenfalls hatte ich mich dazu entschlossen mit ihm auszugehen, denn ich wollte ihn mir nicht zum Feind machen. So sehr ich mich auch gewunden hatte ihm zuzusagen. Und jetzt war es eh zu spät um abzusagen, in weniger als einer Stunde würde er mich abholen.Ich sollte vermutlich aufgeregt sein, doch alles was ich verspürte war eine gewisse Nervosität,ob man mich finden würde sollte er mich hinterrücks in einer dunklen Gasse umbringen. ´So darf ich nicht denken. Er wird mich mit in ein schäbiges Restaurant nehmen wo sich die Kakerlaken auf dem Boden tummeln.´Es klingelte. Langsam atmete ich ein bevor ich die Tür öffnete. Ich staunte nicht schlecht als ich ihn da in Anzug und Krawatte stehen sah. Ich kam mir etwas blöd vor, denn ich hatte eine ausgewaschene Jeans und einen weiten schwarzen Pullover als Abendgarderobe ausgewählt. Er scannte mich kurz und schüttelte dann leicht den Kopf. " Ich hätte dir vielleicht doch sagen sollen wo wir hingehen." " Soll ich mich noch schnell umziehen?" fragte ich leicht gereizt. " Wenn du willst." ´Wenn du willst? Was ist das denn bitte für eine Aussage? Wenn ich wollte konnte ich ihm jetzt einfach die Tür vor der Nase zuschlagen!´Aber das tat ich nicht,stattdessen lief ich schnell die Treppe hoch und tauschte Jeans gegen ein schwarzes eng anliegendes rückenfreies Kleid aus. Dann steckte ich mir die Haare noch etwas unordentlich hoch und lief dann runter. Wieder betrachte er mich eingehend, und nickte dann erfreut. Die Fahrt dauerte nicht sonderlich lang, doch da es schon dunkel war konnte ich nicht genau sagen wo wir waren. Umso erstaunter war ich , als wir vor dem Schulgebäude hielten." Hast du noch was vergessen oder was machen wir hier?" fragte ich deshalb irritiert. " Nein, heute ist das Sommerkonzert, das heißt es gibt einigermaßen gute Musik und Gratis-Essen." erwiderte er euphorisch. ´Wow er scheute ja echt keine Mühen und Kosten.´
4.3.16 16:51


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