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   24.11.15 03:03
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FORTSETZUNG KAPITEL 5 MAX

"Nein ist schon okay, du musst mich nicht fahren,mein Bus kommt gleich und du musst doch in eine völlig andere Richtung oder nicht?"`Warum war er so hartnäckig? Merkte er nicht, dass ich mich unter keinen Umständen noch mal in sein Auto setzen wollte?´Er zögerte. Nachdenklich kratzte er sich am Hinterkopf.`Ob er mich auch an einem anderen Tag umbringen konnte,dabei war dieses zwielichtige Dunkel doch perfekt für einen einsamen Tod.Wollte ich diese Horrorgedanken nicht aus meinem Kopf verbannen?´"Ja mmh okay, aber du schreibst mir wenn du zuhause angekommen bist?" `Unter anderen Umständen wäre es süß gewesen, dass er sicher gehen wollte dass mir nichts geschah doch in seinem Fall glaubte ich eher, dass er sich fürchtete jemand könnte ihm zuvor kommen...Mein Gott Max!´Als ich schließlich mit einem knappen Tschüss antwortete versuchte ich bestmögliche mein Freude aus der Stimme zu halten,doch kaum hatte ich mich umgedreht konnte ich mir ein Grinsen nicht länger verkneifen.Der Bus war mittlerweile gekommen, sodass sie sich beeilen musste um ihn nicht zu verpassen. Nach Luft schnappend stieg sie in den Bus, schenkte dem Busfahrer ein strahlendes Lächeln und setzte sich dann an den nächsten Fensterplatz.Unter den anderenLeuten die gerade einstiegen,war er, dicht gefolgt von Jan, einem seiner Freunde. Dieser drängelte sich nun an ihm vorbei,und setzte sich neben sie.DOMINIK Und da saß sie, ihre Haare hochgesteckt, doch einige Strähnen fielen in ihr blasses Gesicht. Als Jan sich neben sie setzte blickte sie für einen kurzen Moment auf und blickte sich um bis sie meinen Blick traf. In ihrem Blick lag so viel Wärme und Zuversicht das ich zu zweiten Mal an diesem Tag erstarrte. Est eine ältere Dame ,die ihren Spazierstock immer tiefer in meinen Rücken grub,brachte mich zum Weitergehen. Ich setzte mich direkt hinter sie,und verfiel sofort in ein Gespräch mit Jan,wobei ich nur halbherzig zuhörte. Unauffällig schielte ich immer wieder zu ihr und eine eigenartige Hitze breitete sich in mir aus.MAX Ich fühlte mich so geborgen in seiner Nähe und spürte wie die Hitze in meine Wangen stieg. An der nächsten Haltestelle stieg Jan aus. Als er aufstand wippte der goldene Ring, den er an einer Kette um den Hals trug wild herum. Er verabschiedete sich von Dominik und stieg aus dem Bus. Jetzt gab es nur noch Ihn und Mich, nur die Rückenlehne trennte uns nun voneinander. Bevor ich komplett ausflippte steckte ich mir meine Kopfhörer in die Ohren und lauschte dem Klang einer akustischen Gitarre.
18.5.16 17:07


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Fortsetzung Kapitel 5 DOMINIK

Er erstarrte, sie hier im Publikum. Und wer war das neben ihr überhaupt? Er wurde seltsam unruhig und umschloss das Griffbrett fester,sodass seine Knöchel weiß hervortraten.Durch seinen gebannten Blick hatte er seinen Einsatz verpasst. Erst als er den Blick von ihrem leicht geröteten Gesicht abwenden konnte,spielte er eine sich immer wiederholende Melodie. Doch waren seine Gedanken dabei komplett woanders.Wie konnte ihn dieses Mädchen nur so sehr aus dem Konzept bringen?(JOKE) Endlich war das Lied vorbei und mit den Worten:" Ich muss mal auf Klo." schaffte ich es auch Marc und dem ganzen Trubel für wenigstens ein paar Minuten zu entkommen.Ich wusch mir das Gesicht und versuchte meine Gedanken wegen Dominik zu ordnen.(DOMINIK) Ich war verdammt erleichtert als auch der zweite Song vorbei war. Und wollte mich nur noch schnell von der Band verabschieden,aber natürlich musste mich wieder irgendjemand aufhalten. Und dieser jemand war kein geringerer als Argjend." Hey Dominik was war denn vorhin mit dir auf der Bühne los? Du hast deinen Einsatz verpasst, das sieht dir gar nicht ähnlich. Ging es dir nicht gut? Der besorgte Ausdruck in seinem Gesicht wurde durch das feurige Lodern seiner Augen verfälscht." Was willst du Argjend?" " Ich? fragte er gespielt empört um mich geht es nicht die Frage ist was willst du?" Darauf wusste ich keine Antwort, deshalb sagte ich nur:" Hör auf mit deinen dämlichen Spielchen Argjend so langsam vergeht mir der Spaß." " Hoho sollte das gerade etwa eine Drohung sein?" erwiderte er überrascht. Ich drängelte mich an ihm vorbei und hatte schon fast die Bushaltestelle erreicht, als mir zwei Personen auffielen.
4.3.16 17:23


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